Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen Schloss Ludwig, Antonino Francesco Carbone, Zeppelinstr. 31, 66740 Saarlouis (nachfolgend „Veranstalter") und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über die Nutzung der Räumlichkeiten und Dienstleistungen des Veranstalters.
Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Veranstalter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Bestätigung der Reservierung durch den Veranstalter zustande. Die Reservierungsanfrage des Auftraggebers stellt ein verbindliches Angebot dar.
Mit der Buchungsbestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 30 % des vereinbarten Gesamtpreises fällig. Die Restzahlung ist spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin zu leisten.
Der Leistungsumfang ergibt sich aus der individuellen Vereinbarung zwischen dem Veranstalter und dem Auftraggeber. Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung.
Der Veranstalter behält sich vor, gleichwertige Ersatzleistungen zu erbringen, sofern dies aus betrieblichen Gründen erforderlich ist und dem Auftraggeber zumutbar erscheint.
Alle Preise verstehen sich in Euro inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern nicht anders angegeben. Die endgültige Abrechnung erfolgt auf Basis der tatsächlich erbrachten Leistungen.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug ist der Veranstalter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen.
Der Auftraggeber kann die Reservierung schriftlich stornieren. Es gelten folgende Stornierungsgebühren:
Dem Auftraggeber steht der Nachweis frei, dass dem Veranstalter kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
Die endgültige Gästezahl ist spätestens 14 Tage vor der Veranstaltung schriftlich mitzuteilen. Eine Reduzierung der Gästezahl um mehr als 10 % gegenüber der bei Vertragsschluss genannten Zahl berechtigt den Veranstalter, den Vertrag anzupassen.
Die Räumlichkeiten sind pfleglich zu behandeln. Der Auftraggeber haftet für alle Schäden, die durch ihn, seine Gäste oder von ihm beauftragte Dritte verursacht werden.
Das Anbringen von Dekorationen bedarf der vorherigen Zustimmung des Veranstalters. Dekorationen dürfen nicht zu Beschädigungen der Räumlichkeiten führen.
Die vereinbarten Veranstaltungszeiten sind einzuhalten. Eine Verlängerung ist nur nach vorheriger Absprache und gegen gesonderte Berechnung möglich.
Der Veranstalter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Veranstalters oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
Für mitgebrachte Gegenstände des Auftraggebers und seiner Gäste übernimmt der Veranstalter keine Haftung, es sei denn, es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor.
Bei höherer Gewalt (z. B. Naturkatastrophen, Pandemien, behördliche Anordnungen) sind beide Parteien von ihren Leistungspflichten befreit. In diesem Fall wird gemeinsam ein Ersatztermin gesucht. Ist ein Ersatztermin nicht möglich, werden bereits geleistete Zahlungen abzüglich entstandener Kosten erstattet.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzerklärung und den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses.
Stand: März 2026